Dr. Georg Everwand zum 2. Bürgermeister gewählt

In der konstituierenden Sitzung des Ismaninger Gemeinderates am vergangenen Dienstag, 12.05.2026 wurde Dr. Georg Everwand zum Zweiten Bürgermeister der Gemeinde Ismaning gewählt.

Für den 44-jährigen promovierten Naturwissenschaftler, der auf Vorschlag von Bündnis 90/Die Grünen zur Wahl stand, votierten 16 der 25 Mitglieder des Gemeinderates.

Mit Dr. Everwand übernimmt ein sach- und lösungsorientierter Kommunalpolitiker Verantwortung, der Verwaltungserfahrung und langjähriges ehrenamtliches Engagement miteinander verbindet. Er sitzt bereits seit 2018 im Ismaninger Gemeinderat und arbeitet hauptberuflich im Bayerischen Umweltministerium, wo er sich für verlässliche und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Rahmenbedingungen für die Menschen und die Wirtschaft in Bayern einsetzt. Über zwei Jahrzehnte war Dr. Everwand als Fußballschiedsrichter überregional im Einsatz – eine Aufgabe, die Fairness, Fingerspitzengefühl und die Fähigkeit verlangt, auch in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren, zu vermitteln und unterschiedliche Interessen zusammenzuführen.

„Georg Everwand steht für eine sachliche, verlässliche und menschlich zugewandte Kommunalpolitik. Er hört zu und denkt lösungsorientiert. Genau diese Art des Miteinanders braucht es in einer Zeit, in der Zusammenhalt und konstruktive Zusammenarbeit immer wichtiger werden“, erklärt Fraktionsvorsitzende Irene Holler.

Auch Everwand selbst betont seinen Anspruch, das neue Amt als verbindende Aufgabe für die gesamte Gemeinde zu verstehen:

„Mir ist wichtig, zuzuhören, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln. Ismaning soll lebenswert, sozial und zukunftsfähig bleiben.“

Besonders einsetzen will er sich dabei für bezahlbaren Wohnraum, den Ausbau regenerativer Energien und eine Kommunalpolitik, welche8 die Interessen aller Generationen berücksichtigt.

Mit der Wahl von Dr. Everwand verbindet sich daher nicht nur personelle Kontinuität, sondern auch die Hoffnung auf einen verlässlichen Brückenbauer als zweiten Mann im Rathaus – pragmatisch, nah an den Menschen und mit klarem Blick für die Zukunft der Gemeinde.

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